Archive for the ‘Auckland’ Category

Waitangi Day


2011
02.07

Gestern war (mal wieder) Feiertag in Neuseeland. Diesmal war es der Waitangi Day und damit Jahrestag der Unterzeichnung der “Treaty of Waitangi” vor 171 Jahren. Mit der Unterzeichnung wurde Aotearoa zur britischen Kolonie und damit zu Neuseeland als Nation. (Die genaue Geschichte einfach mal bei Wikipedia nachlesen http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_Waitangi)

In Auckland fand zu diesem Anlass ein großes Festival am Tag statt, mit Raggae-Bands und viel Maori-Kultur. Für mich hieß das den ganzen Tag in der Sonne sitzen und schwitzen und zum Mittag Hangi essen.

Mt Eden, der zweite Versuch


2011
02.07

Nachdem ich beim letzten Auckland Besuch im strömenden Regen auf den Mt Eden gewandert bin und weder Auckland, noch meine eigene Hand sehen konnte, habe ich es dieses Mal wieder versucht.

Und dieses mal sogar bei unschlagbarem Wetter. Der Ausgang war zwar der selber, ich war komplett durchnässt, aber die Aussicht war besser.

[UPDATE] Noch ein paar Tage Auckland


2010
11.09

Da ich noch bis Freitag in Auckland bin, fahr ich zur Zeit mit dem Link-Bus durch die City. Hier nur ein paar Eindrücke der vergangenen Tage.

Dabei sind: Mission Bay – Ponsonby – Parnel – Auckland War Museum – Albert Park – Devonport – Mt Victoria – Mt Eden

Anreise und Auckland – die ersten Tage


2010
11.04

Die ersten Tage sind geschafft und das soll gar nicht abwerten klingen. Die Anreise war lang und hat etwas an Substanz verlangt, aber jetzt bin ich in Auckland und genieße die Zeit.

Los gegangen ist es am Montag (1.11.) um 10:00 Uhr. Abfahrt mit dem Auto von zu Hause. Das hieß den größten Teil der Familie verabschieden, um dann 5 St. mit dem Auto nach Frankfurt zu fahren. Meine Eltern haben mich auf dem ersten Teil dieser Reise begleitet und mich gegen 22 Uhr am Check-In verabschiedet. Für ein Jahr Abschied nehmen fällt nicht leicht, gehört aber zum Weltentdecken dazu, genauso wie die Heimkehr.

Mit einem kurzen Zwischenstop in Singapur ging es dann auf insgesamt 20,5 St. Flug nach Sydney. Auf dem Flughafen kurz Beine vertreten. Und irgendwie hatte ich anschließend um 6:30 Uhr morgens (am 3.11.) Lust auf ein Bier. Kein Wunder in Deutschland war es knapp 21 Uhr. Aber kein Problem die Australier sind auf Zack und haben bereits zu dieser Uhrzeit eine Bar offen, in der es ausschließlich alkoholische Getränke gibt. Dafür gibt‘s von mir beide Daumen hoch.
Nach weiteren 3 St. Flug dann endlich die Landung in Neuseeland. Und der erste Eindruck: „Warum bin ich jetzt fast drei Tage unterwegs gewesen, um am Ende an der Nordsee an zukommen?“ Zu diesem Zeitpunkt war anscheinend Ebbe und in der Bucht nahezu kein Wasser. Oder meine müden Augen haben komische Sachen mit mir gemacht. Wer weiß das schon. Im Terminal hieß es nach stundenlangem Sitzen nun in der Schlange stehen: Zoll- und Biokontrolle. Aber kein Problem, meine verschreibungspflichtigen Medikamente habe ich im Interesse der Wartenden nicht auf den Einreisepapieren angegeben und so saß ich dann im Shuttlebus zum Hostel.

Auckland ist eine Stadt, die einem auf den ersten Blick sympathisch ist. Viele kleine, hügelige Straßen mit Ein- bis Zweifamilienhäusern. Der Stadtkern besteht eigentlich nur aus der Queens St. und ihren Ausläufern. Und direkt hier im CBD liegt auch das YHA Auckland International in dem ich 2 Nächte bleibe. Direkt nach der Anreise und heute habe ich mir dann das Zentrum angeguckt, war auf dem Skytower, am Hafen und habe meine ganzen Papiere zusammen gesucht bzw. beantragt. Nun kann die eigentliche Reise los gehen, mit Führerschein, Konto bei der Kiwibank (und schicker grüner Geldkarte), IRD, einheimischer Handynummer und einem Busticket nach Cambridge fahre ich morgen früh in Richtung Süden. Dort werde ich bei einem älteren Ehepaar übernachten, die mir ein B&B für viel zu viel Geld angeboten haben. Da alle anderen Möglichkeiten ausgebucht sind, hab ich mich nun aber doch entschieden dort zu bleiben. Immerhin ist die Busstation zum Lake Karapiro gleich gegenüber und die Fahrt kürzer als sie von Hamilton gewesen wäre.

Bleibt abzuwarten wie es nach dem Wochenende weitergeht. Ich freu mich drauf.